Download Wirtschaftsgeschichte des Mittelalters by Hans-Jörg Gilomen PDF

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By Hans-Jörg Gilomen

I. Von der Spätantike zum Mittelalter (5. bis 7. Jahrhundert): Brüche und Kontinuitäten 7
Eine neue christlich geprägte Ökonomie? eight ∙ Rückgang der Bevölkerung 10 ∙ Ansiedlung der «Barbaren» eleven ∙ Ende des «Steuerstaats» 12 ∙ Landwirtschaft thirteen ∙ Ackerbau sixteen ∙ Weinbau 18 ∙ Oliven und Spezialitätenkulturen 19 ∙ Viehzucht, Jagd, Fischerei 19 ∙ Bergbau und Eisenhandwerk 20 ∙ Siedlungsverlagerung, Städte und Handwerk 21 ∙ Handel und Verkehrswege 23 ∙ Wirtschaft der Barbaren 27
II . Vom 7. zum nine. Jahrhundert: ein erster Aufschwung 30
Haupttypen der enterprise des Großgrundbesitzes 31 ∙ Geringe Erträge und drohende Mangelkrisen 37 ∙ Gartenbau forty ∙ Weinbau forty-one ∙ Jagd, Fischerei und Viehwirtschaft forty two ∙ Zur Schichtung der Bauern forty three ∙ Anzeichen eines landwirtschaftlichen Aufschwungs forty eight ∙ Technik forty nine ∙ Handwerk forty nine ∙ Bergbau, Metallhandwerk und Geld 50 ∙ Handel 51
III . Das Hochmittelalter: Rückschlag und neues Wachstum vom 10. bis zum thirteen. Jahrhundert fifty five
Die Krise des 10. Jahrhunderts fifty five ∙ Wikinger, Normannen, Sarazenen, Hunnen fifty five ∙ Burgen und Bannherrschaften fifty six ∙ Die Wachstumsphase fifty nine ∙ Bevölkerung 60 ∙ Rodung und Migration sixty one ∙ Produktivität der Landwirtschaft sixty three ∙ Dreizelgenwirtschaft sixty five ∙ Weinbau sixty seven ∙ Technische Neuerungen sixty eight ∙ Verbreitung von Mühlen sixty nine ∙ Steigerung der Eisenproduktion seventy two ∙ Salzgewinnung und Salzhandel seventy three ∙ Entstehung und Gründung neuer Städte seventy six ∙ Handwerk und Zünfte seventy seven ∙ Zunahme des Geldumlaufs seventy nine ∙ Kredit eighty three ∙ Aufschwung des Handels («kommerzielle Revolution») eighty four ∙ Die Anfänge der Hanse 86 ∙ Die Messen der Champagne 88 ∙ Neuerungen im Fernhandel ninety ∙ Neuerungen der Hochseeschifffahrt ninety three ∙ Die Reaktion der Kirche 93

IV. Das Spätmittelalter: Erlahmen, Krisen und erneuter Aufbruch ninety six
Etappen des Niedergangs a hundred ∙ Bevölkerung, Löhne und Preise one hundred and one ∙ Alternativen der Landwirtschaft 104 ∙ Fernhandel 107 ∙ Banken 111 ∙ Kredit one hundred fifteen ∙ Bergbau und Metall 117 ∙ Textilproduktion 119 ∙ Verlag und Innovationen im Textilgewerbe 121 ∙ Zünfte 122 ∙ Ausblick 122

Anhang
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Die Frondienste der Bauern waren in der Merowingerzeit auf die sogenannte riga beschränkt. Darunter sind alle anfallenden Arbeiten auf einem dem Bauern zugeteilten kleinen Stück Herrenland zu verstehen, dessen Erträge ganz an den Herrn fallen.  Jahrhunderts die Einzige. Dann erfolgte im Zusammenhang mit einer Umstellung der Betriebe des Großgrundbesitzes die Einführung neuer Frondienste. Sklaven und Kolonen wurden mit neu geschaffenen Bauerngütern ausgestattet. Dies war nur durch Rodung neuer Anbauflächen möglich.

Damit setzte die Monetarisierung der Naturalwirtschaft ein.  Jahrhunderts als entscheidend gewertet worden ist, waren bereits in karolingischer Zeit bekannt: der Beetpflug, die Rotation im Anbau der diversifizierten Getreidesorten bis hin zur Dreifelderwirtschaft, die Anschirrung von Pferden mit dem Kummet, der Hufeisenbeschlag. Ein großer Fortschritt ist bei der Verbreitung von Wassermühlen festzustellen, die nicht geringe Investitionen erforderten, dann aber bedeutende Erträge abwarfen. Um 780 gab es auf den Gütern der Abtei Saint-Wandrille 67 Mühlen.

Jahrhunderts über Sklaven als ­Arbeitskräfte. Sie stellten diese auch der Abtei zur Leistung der geschuldeten Frondienste zur Verfügung. Auch an Herrenhöfen wurden weiterhin – wenn auch in geringerer Zahl – Sklaven als Arbeiter gehalten.  Jahrhundert wurden Skaven von ihren Herren auch auf Bauernbetrieben angesiedelt. Diese Sklaven wurden servi casati genannt, wörtlich also behauste Sklaven, oder auch servi mansuarii (von mansio = Wohnstätte). Sie schuldeten ihrem Herrn das sogenannte opus servile, den Sklavendienst: Frondienste auf dem vom Herrn ­direkt bewirtschafteten Land.

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