Download Liechtensteinisches Stiftungsrecht by Harald Bösch PDF

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  • April 20, 2017
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By Harald Bösch

Mit dem vorliegenden Buch gelangt erstmals eine umfassende zivilrechtliche Darstellung des liechtensteinischen Stiftungsrechts zur Veröffentlichung. Die Arbeit ist das Ergebnis eines vom Liechtenstein-Institut in Auftrag gegebenen rechtswissenschaftlichen Forschungsprojekts. Den Ausgangspunkt der Untersuchung bildet ein Rechtsvergleich zwischen dem liechtensteinischen Stiftungsrecht und seinem ursprünglichen Rezeptionsvorbild, dem Stiftungsrecht des ZGB. Darauf aufbauend werden in kritischem conversation mit der einschlägigen (auch unveröffentlichten) Rechtsprechung insbesondere die systematische Stellung der Stiftung im PGR, ihre Begriffsmerkmale, die einzelnen gesetzlichen Stiftungstypen, grundlegende Fragen der Stiftungserrichtung, -beendigung und -aufsicht sowie die Rechtsstellung der Begünstigten und des Stifters einer ausführlichen juristischen examine unterzogen. Liechtensteinische Besonderheiten wie namentlich die körperschaftliche Einflussnahme durch den Stifter oder die treuhänderische Stiftungserrichtung und Ausübung der Stifterrechte werden eingehend methodisch gewürdigt. Dank einer nachträglichen Miteinbeziehung des von der liechtensteinischen Regierung ausgegebenen Vernehmlassungsentwurfs einer Stiftungsrechtsreform ist die Arbeit auf aktuellstem Stand.

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1928 Nr. 6. auch nicht übersehen werden, dass das Fürstentum gerade zu jener Zeit, nämlich 1927, von einem fatalen Naturereignis heimgesucht wurde, der Rheinkatastro­ phe81 . Die verheerende Rheinüberschwemmung setzte erhebliche Teile Liechten­ steins unter Wasser und verursachte dem Land insgesamt schweren volkswirt­ schaftlichen Schaden. Die Rheinkatastrophe traf das damals in wirtschaftlichem Aufwind befindliche Land empfindlich.

Juli 1922 bekundete die liechtensteinische Regierung gegenüber dem «Herrn Geschäftsträger» (Emil Beck) die Absicht, «das schweizerische Sachen-, Obligationen- und Erbrecht den hiesigen Verhältnissen anzupassen und sodann einzufahren» 55 • In diesem Schreiben liess die fürstliche Regierung Emil Beck wissen, dass sie es sehr begrüssen würde, wenn er in der Lage wäre, «die bezügli­ che Umarbeitung durchzuführen». 192256. Darin verwies sie auf eine Anregung der Finanz­ kommission, wonach «wenigstens das Hypothekarrecht modernisiert» werden sollte, «am besten in Anlehnung an das schweizerische Zivilgesetzbuch».

KapiSo schon früh und generell für das liechtensteinische Recht Gschnitzer, GedS Marxer ( 1963), 45, der darauf hinweist, dass die literarischen Hilfsmittel der Ursprungsrechte für das liechtensteinische Recht «nur teilweise und mit Vorsicht zu verwenden» sind. 1928, LGBI. 1928 Nr. 6. 12 tels. In diesem Kapitel werden die verschiedenen gesetzlichen Stiftungstypen des PGR dargestellt. Weil das Gesetz an die verschiedenen Stiftungstypen zum Teil recht unterschiedliche Rechtsfolgen knüpft, ist die Typusfrage im liechtensteini­ schen Stiftungsrecht von beträchtlicher Bedeutung.

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