Download Einführung in die Medienpädagogik: Aufwachsen im by Heinz Moser PDF

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  • April 21, 2017
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By Heinz Moser

Das Aufwachsen in der heutigen Gesellschaft wird sowohl im Elternhaus wie in der Schule zunehmend durch Medien bestimmt. Das Standardwerk zur Medienpädagogik führt grundlegend und in der jetzt fünften Auflage wiederum aktualisiert in die Materie ein. Es beschreibt anschaulich, wie Kinder und Jugendliche in die Mediengesellschaft hineinwachsen und welche Bedeutung Bildung und Schule in der Informationsgesellschaft zukommt. Neu sind die zahlreichen Arbeitsblätter mit vertiefenden Aufgaben und Übungen, die in OnlinePLUS bereitstehen.

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In seinem Aufsatz entwickelte er – ganz im Zeichen der Diskussionen innerhalb der 68er-Bewegung stehend – die Utopie einer Mediengesellschaft, welche die Kommunikation zwischen Sender und Empfänger reversibel handhabt. Enzensberger geht von der Skepsis der damaligen Linken gegenüber den Medien – zumal den elektronischen – aus. Insbesondere diskutiert er den Manipulationsverdacht, der die damalige Interpretation der Neuen Linken auf den Punkt bringe (vgl. Enzensberger 1985, S. ) Anknüpfend an neomarxistische Analysen, aber deren medienkritischen Reflex nicht teilend, bedauert es Enzensberger, dass die Manipulations-These der Linken in ihrem Kern defensiv sei: „Der Wendung ins Defensive liegt subjektiv ein Erlebnis der Ohnmacht zugrunde.

Darin liegt eine Chance und eine Gefahr. Die Chance, daß sie, naiv oder bewußt, Konventionen durchbrechen, begrenzt in der Regel ihre Verständlichkeit und ihre Attraktivität für ein größeres Publikum“ (Daumann 1985, S. 491). Das Publikum solcher Bürgermedien ist denn auch meist nicht die allgemeine Öffentlichkeit, sondern es ist im Umfeld der Macher zu finden – also bei den Mitgliedern und Sympathisanten jener Gruppen, die ihr Anliegen über den Sender formulieren. Für den „Offenen Kanal Ludwigshafen“ konstatiert Daumann: „Bürgerfernsehen ist ein Zielgruppenangebot insofern, als es bevorzugt Rezipienten mit hohen Vorkenntnissen, hohem Interesse und hoher Betroffenheit anspricht.

Die Eisenbahn bringt sie zum Tanzen. Ihre Geschwindigkeit, den Raum verkleinernd, läßt Gegenstände und Szenen in einer unmittelbaren Folge erscheinen, die ihrem ursprünglichen Hier und Jetzt gemäß den verschiedensten Bereichen angehören. Der Blick aus dem Abteilfenster, der solche Szenenfolgen aufnimmt, ist durch eine neuartige Fähigkeit gekennzeichnet, die Gastineau als die ,synthetische Philosophie des Auges‘ Die Expansion der Medien 51 bezeichnet. Es ist die Fähigkeit, das Unterschiedene, wie es jenseits des Abteilfensters abrollt, unterschiedlos aufzunehmen“ (Schivelbusch 1979, S.

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