Download Die Herrschaften der Karolinger 714-911 by Jörg W. Busch PDF

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  • April 20, 2017
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By Jörg W. Busch

Jörg W. Busch führt den Leser durch eine komplexe Epoche des Mittelalters, die geprägt warfare durch expansive Erfolge in Richtung Osten und Westen, die imperiale Geschichtsschreibung Karls I. und Ludwigs I., Machtkämpfe innerhalb der eigenen Reihen und Herrschaftsteilungen. Buschs anschaulicher Überblick über die Herrschaften der Karolinger von Karl Martell bis Ludwig IV. dem style bietet einen idealen Leitfaden durch den aktuellen Stand der Forschung. Die thematisch gegliederte Bibliographie weist Lehrenden und Studierenden den Weg durch ein kaum überblickbares Forschungsfeld.

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Wohl durften Pippin in Aquitanien und Ludwig II. in Baiern als Könige herrschen, doch sollten sie in allen Belangen, die über diese für unteilbar erklärten regna hinausgingen, ihrem kaiserlichen Bruder unterstellt und rechenschaftspflichtig sein. Dies war Ludwigs aquitanischen Beratern, zu denen keineswegs nur monastische Reformer wie Benedikt von Aniane zählten, als delegierte Amtswaltung wohl vertraut, nicht aber der Mehrzahl der Franken. Die Regelung, wie die Herrschaft für alle Beteiligten unter den 817 gegebenen Umständen bindend für den Nachfolgefall zu ordnen sei, verschwieg aber Pippins Sohn, dem sein Großvater Karl die väterliche Herrschaft in Italien zugesichert hatte.

Erzielte bei der Normannenabwehr keine Erfolge. Sein Sohn Karl das Kind ließ sich seit 855 als König nicht in Aquitanien durchsetzen, wo der aus der Haft entwichene, erst 864 endgültig weggesperrte Pippin II. den Widerstand formierte. Auch vertrieben die Bretonen Karls Sohn Ludwig II. den Stammler aus seiner Unterherrschaft Neustrien. Daher forderten dissidente Große vor allem aus Aquitanien und Neustrien Karls Bruder Ludwig II. bereits 856 zum Eingreifen auf, als die Slawen diesen an seiner Ostgrenze banden.

Doch besaß Tassilo in der Alemannin Hildegard eine entfernte Verwandte, die Karl nach dem langobardischen Zwischenspiel geheiratet hatte, um die Führungsschicht ihrer Heimat einzubinden. Dies versagte er aber seinen Töchtern, um Schwiegersöhnen keine hervorgehobenen Positionen zu verschaffen. Mit Hildegards frühem Tod 783 verlor Tassilo eine Fürsprecherin, als Karl daran ging, die Peripherie seines weitgestreckten Machtbereiches, Baiern und Benevent, unter Kontrolle zu bringen. 781 hatte Karl Aquitanien und Italien in ihrer gewachsenen Eigenart anerkannt, aber an sich gebunden, indem er die nachgeborenen Hildegardsöhne Ludwig und Karlmann, in Rom zu Unterkönigen salben, letzteren mit der römischen Taufe in Pippin umbenennen ließ.

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